|
<neu> <nachricht> 8.5.2010 / 19:00 / Kalvarienberggasse 26 rosensprung + guests bauen eine Klangskulptur in der Kalvarienberggasse, der Heimat des Labels und Studios Blauschacht. Über einen bestimmten Zeitraum wird im Stundentakt der Umraum akustisch gebannt und anschließend wiedergegeben, während rosensprung und Gäste mit den klanglichen Spiegelungen der Vorstunde durch akustische Interventionen in Korrespondenz treten. Dieser Dialog wird wiederum aufgenommen und erzeugt somit eine selbstreferenzierende zeitliche Feedbackschleife. Das Ergebnis wird mit dem Titel „60min" über Blauschacht auf Tonträger veröffentlicht.
<nachricht> There are two layers to this album, and I am afraid it is only taking the two together will make the record really enjoyable. The one is progressive rock-music that is mixing electronic noises into a rather traditional approach of homemade rockmusic in the big maelstrom left behind by Radiohead, right down to the whining vocals at points. Though Rosensprung is way more straight and less artsy than Radiohead the music is nevertheless good and interesting. The other layer are the german lyrics, which are introspective, self-referencing word-art in the best sense, but only understandable and enjoyable if you have a very good grasp of the german language. So there, that is it. But is it really something that makes this record worse, if you are not able to understand the words being sung on it? Within the Cracked pages records in a multitude of languages have been favorably reviewed and moreover there is always the strategy to regard the vocals as another musical element, another instrument. I mean, there is so much instrumental music on here, this really shouldn't make any difference. So, full two thumbs up for the Post-Prog-Experimental-Rockband (self-definition!) rosensprung.
<nachricht> "...Bereits Ende 2008 auf dem eigens dafür gegründeten Label Blauschacht veröffentlicht, bringt die vierköpfige Band Rosensprung über Hoanzl am 19.2. ihr, im wahrsten Sinne des Wortes, vielschichtiges Album „Zelluläre Automaten“ nun auch in physischer Form heraus. Im Interview sprechen Tobias Leibetseder, Gernot Manhart und Roland Czaska über das Album sowie Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Band. Das Interview führte Michael Masen..."
<nachricht> Das Album Zellulaere Automaten (BLAUSCHACHT) ist ab 19.02.2010 auch als CD im Handel über Hoanzl erhältlich.
<nachricht> "...Die österreichische Band ROSENSPRUNG spielt auf »Zellulaere Automaten« (Blauschacht) mit Element-of-Crime-Anlehnungen, Distortions, Radioheadesken Gitarren, Klang- und Wortcollagen, elektronischem Geschnipsel und Verfremdungen und baut daraus ein spannendes, ungewöhnliches, eigenständiges Album, das durchaus Beachtung verdient..."
<nachricht>
<nachricht> Im Spannungsfeld zwischen den, zugegeben relativ weit voneinander entfernten, Polen namens Element of Crime und Robert Wyatt bewirtschaftet die austriakische Band Rosenprung ihr Bewegungsfeld. Postrock mit Experimentierlust, nicht selten kapriziösen Texten und einer Stimme (Leibetseder), die das Pathos nicht scheut. An den schönsten Stellen scheint der Band die Kontrolle über ihr Gefüge zu entgleiten. Dann hebt der Klangkörper, der über die gesamte Zeit fesch die Balance zwischen Abstraktion und Konkretion hält, ab und gleitet hinüber ins epische Fach, dort wo die vielen Multiplikationen blühen (bestes Beispiel: Track 8, „Mond“) und geht sowohl in die Breite als auch in die Höhe. Insgesamt prophezeit, ist hier also allerhand Potenzial für künftige Meisterwerke spürbar. Beziehungsweise in den Worten des frühen, mit Abstand besten Jochen Distelmeyer (persönliche Ansicht eines Schlager-Allergikers): „Ich hab‘ keine Knochen mehr, dafür Tinte für zwanzig Bücher im Bauch.“
<nachricht> Ein aufwendiges Promopaket erreicht uns von der österreichischen Band Rosensprung. Diesem lyrischen Band-Namen steht der nüchterne Album-Titel 'Zellulaere Automaten' gegenüber, und Song-Titel wie 'Wortmaschinen' und 'Stadtprogressionen' wecken Assoziationen zu Kraftwerk. Aber hier lautet die Überschrift Rock. Die vier Musiker zeigen Stilwillen in ihren klar arrangierten Songs, und ruhigere Parts werden immer wieder kontrastiert mit harten Riffs oder auch elektronischen Sounds. Durchlaufende Achtel-Begleitungen von Gitarre und Bass wecken Assoziationen an die gerade wieder sehr hippen 80er-Jahre. Diesen sehr eigenwilligen und tendenziell depressiven Sound bewahrt dann Frontmann Tobias Leibetseder mit Stimmwärme vor zuviel Unterkühltheit. Eine außergewöhnliche Band.
<nachricht>
rosensprung sind auf Minitour mit den großartigen Everything but Giants aus Stuttgart.
<nachricht> Ein Remix des rosensprung Stückes Formen aus dem Album Zellulaere Automaten ist als Demo Song der neuen und brandaktuellen iPhone App Xewton Music Studio ausgewählt worden. Die junge und innovative wiener Software Schmiede Xewton hat mit Xewton Music Studio die erste wirklich ernstzunehmende Audio Seuqencer App für das iPhone entwickelt. Der Demo Song wurde mit Instrumenten-Samples des Xewton Music Studios eingespielt, die zum Teil von Gernot Manhart und Tobias Leibetseder aufgenommen wurden.
<nachricht>
"Die Wiener Klangtüftler laden ein in eine Welt,in der es knarzt und piept, in der dunkle Gitarrenwolken den Himmel verhängen und in der ein Sänger Worte wie "Stadtprogressionen" benutzt. Kopflastiger Rock, der dennoch ins Herz trifft"
<nachricht> Ab sofort ist die auf 25 Stück limitierte Edition Box des neuen Albums Zellulaere Automaten erhältlich. In der Schaumstoff-Box befindet sich neben CD und Aufkleber als Special Feature auch ein Stück nummerierte lasergravierte Aluplatte mit 1/25 Teil der Stadtzeichnung. Zugreifen solang möglich! erhältlich bei BLAUSCHACHT.at
<nachricht> Ein hosted by rosensprung in der Sendung von Dattel und Zellhofer Dead City Radio / Radio Orange 94.0 am Dienstag den 21.7.2009 um 15:00. Viel Musik und auch das eine oder andere Stück aus dem neuen Album "Zellulaere Atomaten" wird zu hören sein. Zitat:
<nachricht> rosensprung feiern den CD Release von Zellulaere Automaten in der Kunsthalle Wien / Project Space um 21:00 im Rahmen eines Konzerts. Visualisation by Willy Wysoudil Eintritt frei! Infos zu "Zellulaere Automaten" auf Blauschacht.at >>
<nachricht> rosensprung waren am Mittwoch den 20.5.2009 bei Radio Risotto von und mit Peter Dvorsky zu Gast. Zum Nachhören gibts die Sendung als Stream oder Download. rosensprung/Radio Orange/Radio Risotto >
<nachricht> rosensprung stellen am Mittwoch den 20.5.2009 die "Zellulaeren Atomaten" bei Radio Risotto vor. Eine Sendung von Peter Dvorsky, Philipp Dieter und Robert "Kollege" Planitzer.
<nachricht>
Das neue Album Zellulaere Automaten wurde veröffentlicht (Blauschacht) und ist ab jetzt auch als CD erhältlich. CD erhältlich auf www.blauschacht.at >
<nachricht> rosensprung sind wieder zu Gast im Chelsea gemeinsam mit Tiefseetaucher. 22.4.2009 21:00.
<nachricht> Das neue Album Zellulaere Automaten wurde veröffentlicht (Blauschacht) und ist ab jetzt auf itunes und in anderen online Stores erhältlich. Ein CD Release ist in Planung.
<nachricht> Eindrücke vom new noize 56 am 14.11.2008 von CM auf flickr
<nachricht> Interview von Alexander Csurmann im Musikmagazin-Blog der beatboxx mit Gernot Manhart und Tobias Leibetseder.
<nachricht> Gemeinsam mit superstereostars sind wir am 14.11.2008 zu Gast bei new noize im Shelter. Zu hören und zu sehen sind die Zellulären Automaten.
<nachricht>
<nachricht>
<nachricht>
<nachricht>
<nachricht>
<nachricht>
<nachricht>
<nachricht> </neu> |